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Zweitwohnungen im Fokus der Raumentwicklung

Zweitwohnungen im Fokus der Raumentwicklung
Eingereicht von:
Redaktion reticulum artis
Seit der Annahme der Zweitwohnungsinitiative am 11. März 2012 wird kontrovers darüber diskutiert, wie die Vorgaben des Verfassungsartikels in Gesetz und Verordnung umgesetzt werden sollen. Das neue Heft «Forum Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) widmet sich dem Thema und zeigt, welche Prognosen die Wissenschaft der Schweiz in Sachen Zweitwohnungen stellt, und dokumentiert, wie das Ausland mit dem Problem umgeht.

Neue Zweitwohnungen sind untersagt, sobald in einer Gemeinde der Zweitwohnungsanteil 20 Prozent übersteigt. Dies ist der Kern der vom Volk am 11. März 2012 gutgeheissenen Initiative «Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen». Das Ziel, nicht immer noch mehr «kalte Betten» in den Tourismusregionen der Schweiz zuzulassen und damit die Landschaft als touristisches Gut zu zersiedeln, ist an sich unbestritten. Dennoch wird nach Möglichkeiten gesucht, in der Umsetzung des Volksbegehrens möglichst auf die betroffenen Gemeinden Rücksicht zu nehmen. Im neuen Heft des «Forums Raumentwicklung» geht das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) der Frage nach, welche Entwicklungen nach Annahme der Initiative im Bereich Zweitwohnungen zu erwarten sind und welche Optionen in der Ausgestaltung der entsprechenden Gesetze offen stehen.

 

Forum Raumentwicklung Nr. 2/14 «Zweitwohnungen – wie weiter? – Chancen und Risiken einer neuen Ausgangslage» kann schriftlich beim BBL, 3003 Bern zum Preis von Fr. 10.25 inkl. MwSt (Jahresabonnement: Fr. 30.70 inkl. MwSt) bestellt werden. Das Heft steht unter www.are.admin.ch auch im pdf-Format zur Verfügung.

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