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Newsletter N° 1

Liebe Nutzerinnen und Nutzer von reticulum artis,

Mit unserem ersten Newsletter begrüssen wir Sie noch einmal herzlich in unserem Netzwerk. Wir freuen uns, bereits auf so reges Interesse gestossen zu sein.
Das Projekt wächst und verbessert sich täglich und wir sind stets dankbar für Hinweise, Kritik und – natürlich – für Lob, wenn wir es verdient haben.
Mit schmalem Budget, wenig Zeit und viel Idealismus arbeiten wir hart an der Vision eines Netzwerkes, das einmal allen Fachleuten, die sich mit der Schweizerischen Architektur- und Kunstgeschichte befassen, täglich ein wertvolles Instrument sein wird.

Unsere Newsletter verschicken wir nur an Sie, wenn es wirklich etwas Interessantes und Wichtiges in Bezug auf das Netzwerk zu sagen gibt. So verstopfen wir Ihren Posteingang nicht und überhäufen Sie nicht mit unnötigen Meldungen.
Alles andere erfahren Sie stets im Netzwerk selbst: Ihre persönliche Startseite nach dem Login meldet Ihnen automatisch alle Neuigkeiten zu den Projekten, Netzwerkkontakten, Interessen und Forenthemen, mit denen Sie vernetzt sind und die sie selbst angelegt haben.

Da wir gelegentlich auf Missverständnisse stossen, erlauben Sie uns heute zunächst noch einmal einige Erläuterungen zu unseren Angeboten und den Möglichkeiten von reticulum artis, die Sie vielleicht noch nicht entdeckt haben.

Zur Funktionsweise von reticulum artis

reticulum artis
ist ein dynamisches Netzwerk und dient in erster Linie dem aktiven Austausch von Informationen und der Kommunikation:
Sie können von anderen Fachleuten erfahren, die Ihre Interessen teilen, Spezialisten finden, die Sie gerade brauchen, Projekte und Institutionen ausfindig machen und zu allen direkte Kontaktinformationen erhalten. Informationen, die Sie interessieren könnten, erscheinen auf ihrer persönlichen Startseite, wenn Sie in Ihrem Profil mittels Schlagworten Ihre Forschungsthemen angegeben haben und wenn Sie sich aktiv mit anderen Mitgliedern, Projekten, Institutionen und Forenthemen über die dafür angebotenen Links vernetzt haben.

Wissenschaft betreiben heisst kommunizieren
Im Zentrum unserer Netzwerk-Idee steht der fach- und regionenübergreifende Austausch. Die ganze Plattform ist als Kommunikationsmittel zu verstehen. Sie können auf drei Arten aktiv werden:

  1. Diskutieren Sie im Forum mit der Gemeinschaft der auf reticulum artis eingeloggten NutzerInnen oder schränken Sie die Diskussion auf einige Personen ihrer Wahl ein. So bleiben Sie ungestört im kleinen Kreis und können die Plattform für Ihr Projektteam oder Ihre Vereinigung nutzen.
  2. Legen Sie Projektprofile an, die Ihre wissenschaftliche Tätigkeit spiegeln. Sie sind das eigentliche kreative und fachliche centrum reticuli. Hierher gehören Diplom-, Master-, Promotions- und Habilitationsprojekte ebenso wie Kataloge, Inventare, Studien, Monographien und Datenbanken, Surveys, Grabungen, Restaurierungen/Konservierungen und Ausstellungen. Einzelprojekte stehen gleichwertig neben Gemeinschaftsprojekten und Forschungsverbünden. Alle Profile können untereinander verknüpft und Projektgruppen aus verschiedenen Projektprofilen erstellt werden: z.B. eine Dissertation und ein grösseres Forschungsprojekt, ein Katalog, eine Datenbank und eine Ausstellung, ein Grossforschungsprojekt und die verschiedenen Teilprojekte. Sie haben die Möglichkeit die Rubrik «Zusätzliche Informationen» nur für bestimmte, von Ihnen ausgewählte Personen freizugeben und erhalten so einen geschützten Bereich für die Zusammenarbeit in Ihrem Projektteam.
  3. Wir bieten Ihnen und Ihrer Institution im Bereich «News und Veranstaltungen» eine Plattform, um Ihre Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen, Ausstellungen u.ä.) und allgemein interessante Neuigkeiten (z.B. Neubesetzungen von Professuren, gewonnene oder vergebene Preise, neuer Service im Internet, veröffentlichte Bücher etc.) zu veröffentlichen. Geben Sie in den Formularen die wichtigsten Angaben ein, und wir schalten sie alsbald frei.

Entdecken und nutzen Sie diese Angebote um Ihre Projekte und Forschungen bekannt zu machen und sie zu entwickeln!

Da Nutzer-, Projekt- und Institutionenprofile in der Regel durch die NutzerInnen erstellt werden, profitieren alle davon, wenn viele NutzerInnen, Projekte und Institutionen im Netzwerk präsent sind.
Deshalb: Laden Sie Ihre MitarbeiterInnen, FachkollegInnen, DoktorandInnen und ChefInnen ein, sich im Netzwerk anzumelden und Projektprofile anzulegen, um dort einen aktiven Austausch zu etablieren!

Erst in zweiter Linie stellt die Plattform auch Texte, Dokumente, Bilder zur Verfügung. Sie ist keine Textsammlung, keine blosse Adresskartei, keine systematische Datenbank zu Fachthemen und keine rein informierende Website, denn sie kann viel mehr und ist dabei auf viele Menschen, nämlich auf die aktiven NutzerInnen angewiesen.
An zwei Orten finden Sie bislang Inhalte, die nur oder zu einem Grossteil von der Redaktion erstellt, hochgeladen und freigegeben werden: Dies ist der Bereich «Wissen», für den zusätzliche Funktionen sich noch im Aufbau befinden, und es ist der Bereich «News und Veranstaltungen», der von der Redaktion moderiert wird.
Informieren Sie sich und verfolgen Sie die aktuellen Fachnachrichten.

Im Aufbau

Seit Mai 2011 digitalisieren wir in einem Teilprojekt die Register der Reihe «Die Kunstdenkmäler der Schweiz». Ziel ist es, diese ab Herbst 2011 schrittweise auf reticulum artis als pdf-Dateien zur Verfügung zu stellen und den Inhalt über eine gemeinsam Suchfunktion zu erschliessen.

Zu guter Letzt

  • Werfen Sie Ihre Netze aus und sagen Sie weiter, dass es reticulum artis gibt und was es bietet!
  • Zögern Sie nicht, Ihre Fragen und Kritik direkt an uns zu richten.

Es dankt für die Aufmerksamkeit, wünscht einen schönen Forschungssommer und grüsst sehr herzlich,

die Redaktion von reticulum artis

Kleingedrucktes:
Datenschutz und Selbstbestimmtheit bei der Freigabe von Daten werden im reticulum artis gross geschrieben. Es gibt keine automatischen Mailversände in Ihrem Namen, die Nachrichten, die Sie vom Netzwerk bekommen, beschränkten sich auf ein Minimum. Wir haben kein kommerzielles Interesse, überwachen niemanden und geben keine Daten weiter. Sollten Sie ungewollt oder in belästigender bzw. missbräuchlicher Weise nachweislich aufgrund Ihrer Präsenz im Netzwerk kontaktiert werden, so melden sie dies bitte umgehend an mail@reticulum-artis.ch.

Diesen Newsletter erhalten Sie, weil Sie Mitglied bei reticulum artis, dem Netzwerk für Schweizerische Kunstgeschichte sind. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr bekommen wollen, klicken Sie auf den Link unten auf der Seite.
Wir behalten uns vor, sehr wichtige Nachrichten dennoch an alle Mitglieder zu versenden.