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Newsletter N° 3

Liebe Nutzerinnen und Nutzer von reticulum artis

Seit dem letzten Newsletter ist fast ein Jahr vergangen - seither wurde an Verbesserungen und einer Erweiterung gearbeitet. Jetzt ist es so weit.

Die von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte betriebene Plattform reticulum artis wurde ausgebaut und wartet mit einer neuen Funktionalität auf.

Neu im Angebot ist ein Workspace, der es einer Arbeitsgruppe ermöglicht, elektronische Dokumente zu teilen und auszutauschen. Dieser Workspace ist als virtueller Arbeitsort zu verstehen, an dem mehrere Personen von verschiedenen Computern aus gleichzeitig Zugriff auf Arbeitsunterlagen haben.

Nutzer können eine Gruppe bilden, um via Internet Texte, Bilder und andere Dokumente abzulegen. Ein solcher Workspace ist nicht öffentlich und nur mit dem reticulum-artis-Login der Gruppenmitglieder zugänglich.

Mehr als eine Dropbox

Das Besondere am Ausbau von reticulum artis ist seine Verwaltung. Im Gegensatz zu einer Dropbox, mit der ebenfalls online Dokumente ausgetauscht werden können, kommt hier eine DMS-Technologie zum Einsatz (document management system). Die im Workspace bestehenden Dokumente einer Gruppe können kategorisiert oder mit Kommentaren versehen werden. Alle Aktionen innerhalb einer Arbeitsgruppe werden automatisch aufgezeichnet und bleiben von allen Teilnehmern nachvollziehbar. Das ist besonders hilfreich, wenn verschiedene Versionen vom gleichen Dokument, aber von unterschiedlichen Nutzern, im Workspace verfügbar sind.

Verfolgen Sie mit Kollegen ein gemeinsames Projekt, aber von verschiedenen Orten aus? Benötigen Sie dazu eine grosse Menge an Daten, die Sie nicht ständig per E-Mail hin- und herschicken wollen?

Wollen Sie für Ihre Studierende Dokumente einer Lehrveranstaltung bereitstellen und sie zum Austausch anregen? Dann beantragen Sie bei der Redaktion Ihren kostenlosen Workspace

Kontakt: mail@reticulum-artis.ch
www.reticulum-artis.ch

Die Plattform entstand auf Initiative der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK und wurde von der Web-Agentur zehnplus eingerichtet. Das Netzwerk und der Ausbau wurden grosszügig unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung.

Es grüsst Sie herzlich,
die Redaktion reticulum artis
Ferdinand Pajor, Roland Maibach, Angelica Tschachtli

P.S. Sind Sie noch nicht Mitglied der GSK? reticulum artis ist nur eines von unseren vielen Angeboten. Unsere Mitglieder kennen die vielen Neuerscheinungen aus unserem Verlag, erhalten kostenlos die Zeitschrift «Kunst + Architektur» und werden regelmässig per Mail über kunstgeschichtliche Führungen in Ihren Wohnkantonen informiert.

Entscheiden Sie sich jetzt für eine Mitgliedschaft! Ihr Geschenk, der letzte Schweizerische Kunstführer, der zu Ihrer Region erschienen ist, liegt bereits für Sie bereit. Kontaktieren Sie uns unter 031 308 38 38.

 

Kleingedrucktes: Datenschutz und Selbstbestimmtheit bei der Freigabe von Daten werden im reticulum artis gross geschrieben. Es gibt keine automatischen Mailversände in Ihrem Namen, die Nachrichten, die Sie vom Netzwerk bekommen, beschränkten sich auf ein Minimum. Wir haben kein kommerzielles Interesse, überwachen niemanden und geben keine Daten weiter. Sollten Sie ungewollt oder in belästigender bzw. missbräuchlicher Weise nachweislich aufgrund Ihrer Präsenz im Netzwerk kontaktiert werden, so melden sie dies bitte umgehend an mail@reticulum-artis.ch. Diesen Newsletter erhalten Sie, weil Sie Mitglied bei reticulum artis, dem Netzwerk für Schweizerische Kunstgeschichte sind. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr bekommen wollen, klicken Sie auf den Link unten auf der Seite. Wir behalten uns vor, sehr wichtige Nachrichten dennoch an alle Mitglieder zu versenden.