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Projekt: Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden

Angaben zum Forschungsprojekt:
Projekt erstellt von:
Roland Maibach
Projektbezeichnung: 
Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden
Ansprechpartner: 
Projekt , abgeschlossen
Projektbeschreibung: 

Kaum ein Kanton der Schweiz weist eine solche Vielfalt an Kunst- und Kulturdenkmälern auf wie der Kanton Graubünden. Die Inventarisation seiner Kunstdenkmäler liegt nun schon mehr als ein halbes Jahrhundert zurück. Zwischen 1937 und 1947 erschienen die sieben Bände der Kunstdenkmäler des Kantons Graubündens. Sämtliche verfasst von Edwin Poeschel, der zuvor die drei Bände „Das Bürgerhaus in Graubünden“ (1923–1925) und das „Bündner Burgenbuch“ (1929) erarbeitet hatte. Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden entstanden als bewusste Fortsetzung und Ergänzung der genannten Publikationen und erschliessen in topografischer Anordnung den reichen bündnerischen Bestand an bedeutenden kunst- und architekturgeschichtlichen Zeugen in damals beispielhafter Weise.

Ein Überblick

  • Band I Die Kunst in Graubünden.
  • Band II Die Talschaften Herrschaft, Prättigau, Davos, Schanfigg, Churwalden, Albulatal.
  • Band III Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin.
  • Band IV Die Täler am Vorderrhein, I. Teil. Das Gebiet von Tamins bis Somvix.
  • Band V Die Täler am Vorderrhein, II. Teil. Die Talschaften Schams, Rheinwald, Avers, Münstertal, Bergell.
  • Band VI Die italienisch-bündnerischen Talschaften Puschlav, Misox und Calanca.
  • Band VII Die Stadt Chur und der Kreis der fünf Dörfer.

Bis heute bilden die „Poeschel- Bände“ eine unverzichtbare Grundlage für alle, die sich mit den historischen Baudenkmälern des Kantons Graubünden beschäftigen. Eine Neuberarbeitung der „Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden“ ist indes angesichts der zahlreichen neuen Erkenntnisse und Entdeckungen der jüngeren Kunstgeschichtsforschung in vielerlei Hinsicht angezeigt.

Forschungsthemen:
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Zusatzangaben zum Forschungsprojekt: